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Climeworks stellt Technologie der 3. Generation vor und strebt eine Ausweitung der COXNUMX-Abscheidung im Megatonnen-Bereich an

Climeworks stellt Technologie der 3. Generation vor und strebt eine Ausweitung der COXNUMX-Abscheidung im Megatonnen-Bereich an

Kletterwerke
  • Climeworks stellt seine neueste Direct-Air-Capture-Technologie der 3. Generation zur Skalierung auf Megatonnenkapazität vor. Diese neue Technologie wird zunächst in den USA eingesetzt und dann weltweit an gesicherten Projektstandorten repliziert.  
  • Technologie und Design der Generation 3 wurden in den letzten fünf Jahren entwickelt und validiert und im Juni 2024 zum ersten Mal in vollem Umfang in der größten Direct-Air-Capture-Testanlage in der Schweiz implementiert.  
  • Die ersten groß angelegten Tests haben den erwarteten Durchbruch bei Effizienz und Leistung aufgrund der eingebetteten neuartigen CO₂-Filtersysteme und Prozesskonfigurationen bestätigt. 

Climeworks macht seine Technologie zukunftssicher für die weltweite Skalierung der CO3-Entfernung im Gigatonnenbereich, indem es die neuesten Forschungs- und Entwicklungsergebnisse bei seinen Filtermaterialien und dem Anlagendesign nutzt. Auf seinem jährlichen Carbon Removal Summit in Zürich präsentiert Climeworks den Erfolg seiner Generation 50 Direct Air Capture (DAC)-Technologie: Verdoppelung der CO₂-Abscheidungskapazität pro Modul, Halbierung des Energieverbrauchs, Verlängerung der Materiallebensdauer und Senkung der Kosten um XNUMX Prozent.  

Doppelter Durchsatz – halbe Energie 

Die Technologie der Generation 3 verwendet neuartige strukturierte Sorbensmaterialien, die die in früheren Technologiegenerationen verwendeten gepackten Filterbetten ersetzen. Die neuen Strukturen erhöhen den Oberflächenkontakt mit CO₂ und verkürzen die Zeit zum Einfangen und Freisetzen von CO₂ um mindestens den Faktor zwei, sodass mehr als doppelt so viel CO₂ eingefangen wird wie bei früheren Filtern. Die neuen Filtermaterialien verbrauchen die Hälfte der Energie und sind auf eine dreimal längere Lebensdauer als bisherige Materialien ausgelegt. Die Technologie der Generation 3 stellt einen wichtigen Meilenstein in der Kostensenkungsstrategie von Climeworks dar, die darauf abzielt, bis 250 Kosten von 350–400 USD pro erfasster Tonne und Gesamtkosten von 600–2030 USD pro Tonne Nettoentfernung zu erreichen auf 50 Prozent im Vergleich zu heute.  

Jan Wurzbacher, Mitgründer und Co-CEO

"Climeworks hat sich seit jeher der Technologieführerschaft verschrieben. Wir waren Pioniere in der Entwicklung der Direct-Air-Capture-Technologie und haben 2017 unsere erste kommerzielle Anlage in Betrieb genommen. Wir betreiben die weltweit größte kommerzielle Direct-Air-Capture-Anlage, Orca, in Island, und haben mit Mammoth eine größere Anlage eingeweiht, die zehnmal so groß ist. Parallel dazu haben wir in den letzten fünf Jahren unsere Technologie der Generation 3 weiterentwickelt. Diese Entwicklung basiert auf realen Felddaten und ermöglicht die Skalierung auf Entfernungskapazitäten im Megatonnenbereich"

Vorsprung durch größte Prüfeinrichtungen  

Die Reise begann in den kleinen und mittleren Testanlagen von Climeworks in Zürich, wo die neue Technologie verfeinert wurde, bevor sie in der großen Testanlage von Climeworks in Basel, Schweiz, getestet wurde.  

Climeworks verfügt über ein 180-köpfiges Forschungs- und Entwicklungsteam, darunter 50 Spezialisten, die sich der Entwicklung der Generation-3-Technologie widmen. Diese Spezialisten haben 15,000 Stunden lang neue Sorptionsmaterialien getestet und 5,000 CO₂-Abscheidungs- und -Freisetzungszyklen durchgeführt, um die Haltbarkeit und Effizienz des Systems zu optimieren. Climeworks hat sein Kollektorkonzept von traditionellen gestapelten Kollektorbehältern auf schlanke, modulare Würfel umgestellt. Diese Würfel wurden neu gestaltet, um die Erfassungseffizienz zu erhöhen, die Kosten zu senken und die Robustheit zu erhöhen. Sie messen jeweils 26 x 26 Meter und sind 22.5 Meter hoch (85 x 85 Fuß und 73 Fuß hoch).  

Verwandte Artikel: Climeworks erhält erstmals Puro-Standard-Zertifizierung für Direct Air Capture im Orca-Werk

Innovationsspitze: Megatonnen-Hubs in den USA und darüber hinaus 

Die erste Anlage, die diese neue Technologiegeneration, einschließlich des neuen Würfeldesigns, nutzt, wird in Louisiana im Rahmen des vom US-Energieministerium finanzierten „Project Cypress DAC Hub“ im Megatonnen-Maßstab gebaut. Der Bau soll im Jahr 2026 beginnen und würde einen weiteren zehnfachen Schritt in Richtung Megatonnenkapazität bedeuten. Darüber hinaus ist Climeworks Teil von zwei weiteren Megatonnen-Hub-Vorschlägen in den USA und entwickelt aktiv Projekte in NorwegenKenia und Kanadasowie die Erkundung weiterer Standorte auf dem Weg zur Gigatonnenkapazität. 

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