PepsiCo skizziert Pläne zur Lieferung der ersten Netto-Null-Anlage bis 2025
PepsiCo setzt einen neuen Standard für Nachhaltigkeit in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Ihr Getränkewerk in Álava, Baskenland, Spanien, ist auf dem besten Weg, bis 2025 das weltweit erste Netto-Null-Emissionswerk des Unternehmens zu werden, was einen bedeutenden Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft darstellt.
Die Umgestaltung des spanischen Werks hängt von der vollständigen Elektrifizierung bis 2025 ab. Durch diese ehrgeizige Abkehr von traditionellen Energiequellen werden jährlich fast 2,000 Tonnen CO2-Emissionen eingespart. Das Engagement von PepsiCo für erneuerbare Energien geht auf das Jahr 2015 zurück, als das spanische Werk begann, nachhaltige Stromquellen zu nutzen.
Nachhaltigkeit ist ein Grundprinzip von PepsiCo, was sich in der Investition von 27 Millionen Euro in das spanische Werk in den letzten fünf Jahren widerspiegelt. „Wir haben diese Mittel für verschiedene Initiativen bereitgestellt, darunter neue, umweltfreundliche Verpackungsanlagen, Lagerkonsolidierung zur Rationalisierung des Transports und Reduzierung von Emissionen sowie optimierte Produktionsprozesse zur Minimierung von Abfall.“, sagte Pol Codina, General Manager von PepsiCo in Südwesteuropa.
Dieser Erfolg steht im Einklang mit PepsiCo Positive, dem umfassenden Nachhaltigkeitsprogramm des Unternehmens. PepsiCo Positive hat sich eine Reihe ehrgeiziger Ziele gesetzt, darunter eine Reduzierung der Emissionen aus dem direkten Betrieb um 75 % und eine Reduzierung der Emissionen aus dem indirekten Betrieb um 40 % bis 2030. Letztendlich strebt PepsiCo Positive danach, bis 2040 Netto-Null-Emissionen zu erreichen.
Archana Jagannathan, Chief Sustainability Officer, PepsiCo Europe, sagte: „Als eines der größten Lebensmittel- und Getränkeunternehmen der Welt wissen wir, dass wir eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung des Klimawandels spielen müssen. Dieser große Meilenstein für unser spanisches Werk ist ein Beweis für unsere Entschlossenheit, in unserer gesamten Wertschöpfungskette auf Netto-Null umzusteigen und so den Weg in eine nachhaltigere Zukunft für unseren Planeten und unsere Menschen zu ebnen."
Die Nachhaltigkeitsbemühungen von PepsiCo gehen weit über das spanische Werk hinaus. Sie haben in den letzten Jahren eine Reihe innovativer Initiativen umgesetzt, darunter:
- 100 % recycelte Plastikflaschen: Im Jahr 2021 stellte PepsiCo Spanien sein gesamtes Pepsi-Getränkesortiment auf 100 % recycelte Plastikflaschen um.
- Gruppierung von Kartondosen: PepsiCo ersetzt herkömmliche Dosengruppierungsmaterialien durch nachhaltigere Kartonlösungen.
- Tethered Cap Pilot: PepsiCo ist bei der Einhaltung künftiger europäischer Vorschriften proaktiv und hat die Verwendung von angebundenen Verschlüssen für seine Produkte erprobt.
- Fabrik Środa Śląska, Polen: PepsiCo hat seine nachhaltigste Fabrik in Europa in Środa Śląska, Polen, errichtet. Diese hochmoderne Anlage nutzt Regenwassersammelsysteme und Solarpaneele auf dem Dach und will bis 2035 COXNUMX-neutral sein, ohne auf COXNUMX-Kompensationen angewiesen zu sein.
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Das Engagement von PepsiCo für die Umweltverantwortung dient als Vorbild für andere Unternehmen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Ihre bahnbrechenden Erfolge im spanischen Werk und darüber hinaus zeigen das Potenzial für bedeutende Fortschritte auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft.







